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1. September 2026

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Vorfall im Scheiblerpark

Bürgerinnen und Bürger, die sich nach dem Vorfall im Scheiblerpark verunsichert fühlen, können verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit zu dem Vorfall im Scheiblerpark vom 30.08.2026, bei dem ein Streit zwischen zwei Gruppen eskalierte.

Gesellschaftliches Zusammenleben

Nach dem tragischen Ereignis arbeiten die Akteure des Sozial- und Integrationsbereichs, die Schulen, das Ministerium sowie die Stadt Eupen eng zusammen, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen und das friedliche gesellschaftliche Zusammenleben weiterhin zu stärken.

Die Stadt Eupen sucht den Dialog mit den verschiedenen Akteuren und betroffenen Gruppen. Die Bevölkerung wird gebeten, den laufenden Ermittlungen zu diesem einzelnen Vorfall den notwendigen Raum zu geben, Ruhe zu bewahren und Spekulationen zu vermeiden.

Psychologische Unterstützung

Bürgerinnen und Bürger, die sich nach dem Vorfall verunsichert fühlen oder psychologische Unterstützung benötigen, können verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen.

Die Telefonhilfe Ostbelgien ist rund um die Uhr anonym und kostenlos unter der Rufnummer 108 erreichbar.

Das Netzwerk Mentale Gesundheit Ostbelgien (NMGo) und das Beratungs- und Therapiezentrum (BTZ) stellen für Anwesende und Betroffene eine psychologische Soforthilfe zur Verfügung. Gemeinsam gewährleisten die beiden Einrichtungen den Zugang zu einer psychologischen Unterstützung innerhalb von 24 Stunden. Um eine schnelle Vermittlung an eine Psychologin oder einen Psychologen sicherzustellen, bündeln sie ihre Kräfte. Das Erstgespräch ist für Betroffene kostenlos.

Kontakt:

Das Gemeindekollegium dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Besonnenheit und ihren verantwortungsvollen Umgang mit diesem Vorfall.