Städtische E-Ladeinfrastruktur
Bei städtischen Infrastrukturprojekten wurde die Elektromobilität konsequent mitgedacht. Ein Teil des Stromüberschusses, den die städtischen PV-Anlagen auf den Dächern von Stadthaus, KTC und Limburgerweg produzieren, wird an die Ladesäulen abgegeben.
Die acht Säulen an fünf Standorten werden in Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner Emyon betrieben. Der Strom wird zu einem günstigen, mittleren Tarif zur Verfügung gestellt, um Elektromobilität für Bürgerinnen und Bürger möglichst zugänglich zu machen.
Zentrale Lage der Säulen
Durch die zentrale Lage der Säulen, wie beispielsweise auf dem Parkplatz Bergstraße oder am Stadthaus, profitieren auch Menschen ohne eigene Ladeinfrastruktur zu Hause von einem einfachen Zugang zu Lademöglichkeiten. Das Angebot wird durchweg gut angenommen.
Fünf Standorte:
- Stadthaus: 3 öffentliche Ladepunkte
- KTC: 6 Ladepunkte
- Parkplatz Bergstraße: 2 Ladepunkte
- Limburgerweg: 2 Ladepunkte
- Scheiblerpark: 2 Ladepunkte
Die Parkplätze an den Ladesäulen sind Fahrzeugen während des Ladevorgangs vorbehalten. Entsprechende Schilder weisen darauf hin.
Klimaziele
Die städtische Elektroladeinfrastruktur ist ein weiterer Beitrag der Stadt zur Erreichung der Klimaziele, die im Rahmen des Energie- und Klimaplans der Deutschsprachigen Gemeinschaft für das Stadtgebiet und die Stadtverwaltung vereinbart wurden.