BE-Alert-Test: Auswertung
Am 1. Oktober hat die Stadt Eupen am belgienweiten Test des Alarmierungssystems BE-Alert teilgenommen. Mit BE-Alert können Behörden die Bevölkerung in Notsituationen wie einem Großbrand, einer Überschwemmung oder einem Stromausfall schnell und gezielt per SMS, E-Mail oder Telefon informieren.
Ergebnisse
Am 1. Oktober 2026 waren 2.667 Personen für den Bereich Eupen-Kettenis bei BE-Alert registriert – 312 Personen mehr als im letzten Jahr. Am 1. Oktober wurden 2.812 Testnachrichten per SMS, Telefon oder E-Mail an diese registrierten Nutzerinnen und Nutzer versendet, 605 davon in französischer Sprache. Die Nutzerinnen und Nutzer hinterlegen bei BE-Alert ihre Sprachauswahl und können mehrere Telefonnummern angeben.
Rund 93 % dieser Testnachrichten wurden korrekt empfangen. Insgesamt wurden 2.719 SMS verschickt, es sind 3 Anrufe erfolgt und 90 E-Mails wurden versendet.
Zustellung per SMS schnell und zuverlässig
Die Zustellung per SMS und E-Mail hat sich als sehr zuverlässig erwiesen. Die Benachrichtigung per Anruf ist häufig mit einer Festnetznummer verbunden. Nutzerinnen und Nutzer können daher nur erreicht werden, wenn sie zu Hause sind.
Belgienweiter Test
Insgesamt haben 247 belgische Städte, Gemeinden und Provinzen BE-Alert am 1. Oktober getestet. Es wurden insgesamt 1.619.150 Nachrichten versendet.
Dieser Test hat es den Gemeinden ermöglicht, die Verfahren zu trainieren und die Bevölkerung zu sensibilisieren.
Noch nicht registriert?
Damit wir Sie im Notfall schnell benachrichtigen können, ist es wichtig, dass Sie bei BE-Alert registriert sind. Die Anmeldung ist kostenlos: www.be-alert.be.
Sind Ihre Daten noch aktuell?
Neben der Registrierung kommt es auch darauf an, die eigenen Daten aktuell zu halten. Es können mehrere Telefonnummern und bis zu fünf Adressen hinterlegt werden, zum Beispiel die Adressen von Wohn- und Arbeitsort sowie von Verwandten.