U wie Unkraut

Tolerieren Sie mehr „Wildwuchs“. Denken Sie um und sehen Sie „Unkraut“ als Wildkraut, das durchaus von Nutzen und sogar köstliche Zutat in Salaten sein kann. Lassen Sie mehr „Unordnung“ zu und fördern Sie so die Artenvielfalt. Damit werden auch sehr nützliche Insekten, Vögel und Kleinsäuger angezogen, die für Sie gratis und umweltfreundlich die Schädlingsbekämpfung übernehmen können. So stehen die lästigen Schnecken zum Beispiel beim Igel auf der Speisekarte.
Erlauben Sie der Natur mehr Freiräume und gewinnen Sie Freizeiten. Auch kleinste Flächen sind sinnvoll. Also, warum nicht einfach mal sagen: „Let´s get wild!”

Übrigens, der Einsatz von Pestiziden ist verboten auf Bürgersteigen, in Hofeinfahrten und anderen gepflasterten oder teilweise durchlässigen Bereichen, die an das Regenwassersammelnetz oder an Wasserläufe angeschlossen sind. Auf angrenzenden Rasen- oder Kiesstreifen und entlang von angrenzenden Hecken ist ebenfalls die Verwendung von Pestiziden untersagt. Dies gilt für öffentliche wie private Flächen! Mehr Infos dazu finden Sie hier: