4. Schöffe
Zuständigkeitsbereiche
- Schulen
- Landwirtschaft und Forstwirtschaft
- Denkmal- und Landschaftsschutz
- Vertreter des Standesbeamten
Vorsitzender der
- Schulkommission
- Waldkommission
Zur Person
Am 3. November 1951 wurde ich als Kind der Eheleute Dr. Richard Pankert und Johanna Lentz in Eupen geboren. Ich bin der Älteste von vier Geschwistern.
Meine Schulzeit habe ich im Collège Patronné, der heutigen Pater Damian Schule, verbracht. Dieser Schule bin ich übrigens treu geblieben: zuerst als Primarschullehrer, dann als Präfekt der Unterstufe der Sekundarschule sowie später, nach der Fusion von Heidberg und Collège, als Erzieher in der Oberstufe.
Von 1989 bis 2000 war ich Lehrer für Recht und Handel am Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes Eupen.
Als Gründer und Präsident des ersten Schülerrates im Collège Patronné setzte ich mich für mehr Demokratie in der Schule ein. Schon damals kam die Erkenntnis, dass alle fordern aber nur wenige mitmachen wollen.
Als "Gründungswölfling" der Einheit Sankt Martin habe ich in vielen Jahren die Geschichte dieser Einheit mitgeschrieben.
Vom Wölfling zum Pfadfinder dann Bagheera und Akeela bei Phurun Bhagat und schließlich Einheitsleiter.
Diese ganzen Jahre haben mich geprägt und das Pfadfindergesetz spielt für mich auch heute noch eine große Rolle.
Von 1988 bis 1991 war ich Berater im Kabinett von Föderalminister Hugo Schiltz (VU).
1988 wurde ich in den Eupener Stadtrat gewählt. Nach zwölf Jahren in der Opposition gelang der PDB im Jahre 2000 der Sprung in die Mehrheit. Seitdem bin ich Schöffe der Stadt Eupen. Kein leichter Job, aber faszinierend.
Von 1997 bis 2000 war ich Mitglied des Lütticher Provinzialrates als Nachfolger von Dr. Norbert Scholzen.
Von September 2004 bis Juni 2009 war ich Mitglied des Parlamentes der Deutschsprachigen Gemeinschaft und Mitglied des Präsidiums. Meine Aufgabenbereiche waren der Ausschuss I für allgemeine Politik, lokale Behörden, Petitionen, Finanzen und Zusammenarbeit, sowie Ausschuss IV für Gesundheit, Beschäftigung und Soziales. Um die nötige Zeit und Energie für diese Ämter aufbringen zu können, habe ich mich in der Schule ganz beurlauben lassen.
Bürgernahe Politik bedeutet für mich
Sofort auf Klagen, Anregungen und Vorschläge zu reagieren.
Wenn ich mal Zeit habe
Räume ich Keller und Speicher auf, schere Hecken, wasche das Auto … kurz, mache all das, was sonst liegen bleibt.
Mein Leibgericht
Löwenzahn mit Speck und Kartoffeln in Mehlschwitze.
Mein Traum
Mit meiner Drehorgel einen Sommer in Avignon zu verbringen.
Lebensmoto
Bemühe dich!
Glück ist
In Liebe und Zufriedenheit mit seinem Partner zu leben.
Was ich mal als Kind werden wollte
Bäcker
Sprechstunden: unter Aktuelles: Sprechstunden der Schöffen