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Primarschule Unterstadt
 
Primarschule Kettenis

Lernen in Eupen

Eine fundierte Ausbildung ist ein wichtiger Grundstein für das künftige Berufsleben.

Vom Kindergarten bis zur Hochschule und zur Meisterausbildung finden sich in Eupen zahlreiche Möglichkeiten, die Ausbildung und das spätere Berufsleben in die gewünschte Richtung zu lenken.

Weiterbildungs- und Umschulungsangebote, Abendkurse sowie das Institut der Deutschsprachigen Gemeinschaft für Sonderunterricht ergänzen dieses Angebot.

Beihilfen

Studienbeihilfen für das Sekundarschulwesen sowie für Universitäts- und Hochschulstudien können beim Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft beantragt werden.

Native Speaker - Fremdsprachenunterricht in den Kindergärten der Stadt Eupen

Das frühe Lehren und Lernen einer ersten Fremdsprache gehört zu den wichtigsten Aufgaben moderner Bildung. Nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung sollte das Erlernen der Fremdsprache so früh wie möglich beginnen, also schon im Kindergarten.

Kindergartenkindern fällt der Umgang mit einer Fremdsprache sehr leicht. Zudem ermöglicht früher Fremdsprachenerwerb eine spätere Sprachkompetenz auf dem Niveau der Muttersprache.

Neben der Sprachvermittlung gehört auch die Begegnung mit der anderen Kultur zum Inhalt eines guten Fremdsprachenunterrichtes.

Hierbei spielt die akzentfreie Aussprache des Lehrenden eine entscheidende Rolle. Die jungen Kinder besitzen die Fähigkeit, die Laute der fremden Sprache richtig zu hören. So lassen sich spätere Aussprachefehler vermeiden.

Die Schulleiter der städtischen Schulen haben sich in Kooperation mit dem Schulträger für das Konzept der „native-speaker“ entschieden. Dieses Konzept etabliert einen frühstmöglichen, angepassten Fremdsprachenunterricht durch Muttersprachler.

Nachdem sich in einigen Grundschulen die Erfahrungen mit einem „native speaker“ als äußerst positiv und effizient erwiesen haben, wird ab dem kommenden Schuljahr in jedem städtischen Kindergarten ein Muttersprachler für den Fremdsprachenunterricht zuständig sein.

Das Konzept sieht vor, dass deutschsprachige Lehrer den Fremdsprachenunterricht Deutsch im Kindergarten der französischsprachigen Schule (ECEF) erteilen, während Lehrpersonen der ECEF den Fremdsprachenunterricht Französisch in den Kindergärten der Grundschulen Oberstadt, Kettenis und Unterstadt gewährleisten. Eine Fortsetzung dieser Lernmethode in den Primarschulen ist geplant.

Native-Speaker-klein.jpg So wird es neben den schon jetzt täglich durchgeführten Aktivitäten in der Fremdsprache zu einer weiteren zukunftsorientierten Arbeitsweise kommen, die die fremdsprachlichen Kompetenzen der Kinder nachhaltig fördert und aufbaut. Durch Sprachenbad oder gezielte kleine Aktivitäten mit einem „native-speaker“ kommen die Kinder mit der ersten Fremdsprache in Kontakt.

Dank des Engagements der Lehrpersonen und der personellen Ressourcen können sich die Städtischen Grundschulen der Herausforderung eines kompetenzorientierten Fremdsprachenunterrichtes stellen.

Ecole communale pour enfants d'expression française (ECEF)



Inscriptions

Durant les heures scolaires.

Heures d'école
De 8 h 25 à 12 h 05 et de 13 h 30 à 15 h 15
Le mercredi jusque 12 h 05.
Une surveillance est assurée tous les jours à partir de 8 h à l'école maternelle et à l'école primaire.

La garderie extrascolaire, organisée par le RZKB (Regionalzentrum für Kleinkindbetreuung), est située sur le campus.
L’inscription est obligatoire : 087 / 554830  - rzkb@skynet.be



L'école se présente
L'école est le premier lieu social de l'enfant après sa famille. Cet endroit est accueillant, chaleureux et familial.

Dans notre école, l’enfant évolue dans un environnement sécurisé.

Notre pédagogie est axée sur le BIEN ETRE de l'enfant et l'apprentissage d'une autonomie grandissante.

Tout est mis en place pour favoriser et développer l'autonomie de l'enfant mais aussi sa créativité, le respect de soi-même et des autres ainsi que la collaboration.
 
A l'école maternelle, les enfants sont répartis en classe d’âge.
Ils travaillent en ateliers, en projets ou par thèmes.
Les petits ont l’occasion de faire une sieste s’ils sont fatigués.
Certaines activités sont organisées avec le cycle 1
afin de faciliter le passage vers la 1°année.
 
A l’école primaire, chaque classe compte entre 15 et 20 élèves.
Suivant les besoins des enfants et des groupes d'âges,
nous différencions notre enseignement et poursuivons
le travail commencé à l’école maternelle.

Notre pédagogie est aussi axée vers le monde extérieur: culturel (visites, excursions...), artistique (spectacles, expositions), sportif (patinoire, joggings, VTT, marche…), nature (observation de feuilles, fruits, visite à la ferme…) et cyberclasse (pour les plus grands).
 
Nous essayons de développer la communication, l'expression orale et l'estime de soi.

Nous avons une bibliothèque et un centre de documentation qui permet aux enfants de faire des recherches lors de travaux de groupes.

Nous voulons une évolution harmonieuse pour notre communauté de vie tant pour les enseignants que pour les enfants et leurs parents.

Les cours
Les cours sont donnés en français sauf la première langue étrangère qui est généralement donnée en allemand. 

La Communauté germanophone a élaboré un référentiel pour chaque branche.
Celui-ci comprend les compétences que les élèves devront acquérir afin d’obtenir leur certificat fin de 6°année.

Native-speaker
Une personne germanophone est engagée dans un projet d’échange linguistique à l’école maternelle, et ce à raison de 7 heures semaine.
En primaire, le cours de seconde langue est également donné par une enseignante germanophone à raison de 12 heures semaine. Les enfants sont répartis par groupes de niveau en fonction de leurs connaissances.

Les repas scolaires 
Les enfants ont la possibilité de prendre un repas chaud. 
Pour les enfants de l'école maternelle et jusqu’en 3°primaire la soupe est gratuite, et le prix du menu s'élève à 1,50 €.
Pour les enfants à partir de 4°année,  le prix de la soupe s'élève à 0,50 € et le menu  à 2,50 €.
Vous pouvez consulter les menus de la semaine sur le site www.dgmensa.be

Contact

Städtische Grundschule Kettenis (SGK)

Grundschule kettenis LogoEinschreibungen
Während den Schulzeiten oder auf Vereinbarung unter grundschule-kettenis@eupen.be oder 087 555 602

Schulzeiten-Betreuungszeiten
7.00-8.00: RZKB
8.00-15.00: Schule
15.00-18.00: RZKB

Schulzeiten
8.30 bis 12.10 und 13.30 bis 15.20 Uhr
mittwochs bis 12.10 Uhr

Die vor- und nahschulische Betreuung
*ab 8.00 Uhr gewährleisten wir eine Aufsicht im Schulgebäude und im Kindergarten
*ab 8.15 Uhr sind alle Lehrpersonen in ihren Klassen.

Die außerschulische Betreuung wird vom Regionalzentrum für Kleinkindbetreuung (RZKB) im Vereinshaus Kettenis organisiert. Die Kinder werden von den Betreuerinnen an der Schule abgeholt; bzw. zur Schule gebracht. Morgens bietet das RZKB eine Betreuung ab 7.00 Uhr an. Nach der Schule werden die Kinder bis 18.00 Uhr betreut. Wenden Sie sich zwecks Anmeldung bitte an das RZKB.

Schulessen
Während der Mittagspause können die Kinder zum Essen in der Schule bleiben.
Eine Suppe oder ein komplettes Menü können bestellt werden. Die Kinder, die während der Mittagspause in der Schule bleiben, müssen sich morgens anmelden.

Unterrichte
Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Die Zweitsprache Französisch wird ab dem Kindergarten eingeführt.
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat in Rahmenplänen festgelegt, was ein Kind in der Grundschulzeit lernen und welche Kompetenzen es am Ende der 6.Klasse erlangt haben muss. Wir arbeiten nach den offiziellen Rahmenplänen.

Grundschule Kettenis GebäudeWer sind wir?
Die Grundschule Kettenis ist eine Dorfschule.

Die Kinder, die unsere Schule besuchen, werden nicht nur in eine kleine familiäre Schulgemeinschaft aufgenommen, sondern sollen auch der Dorfgemeinschaft angehören. Unsere Schulgemeinschaft ist ein wesentlicher Bestandteil des Dorfes und diese Rolle versuchen wir aktiv zu leben; z.B. durch die enge Zusammenarbeit mit der KLJ, den Ketteniser Vereinen, der Pfarre,...

Im Kindergarten werden die Kinder in 6 Klassen betreut: 2 Empfangsklassen für die Dreijährigen und 3 Klassen für die Vier- und Fünfjährigen.

In der Primarschule unterrichten wir in 11 Jahrgangsklassen.

Verkleidetet KinderJeder, der unsere Schule besucht, soll ungeachtet seiner ethnischen und sozialen Herkunft, Nationalität, Religion, Lebensanschauung, Behinderung oder seines Geschlechts, die Möglichkeit haben, eine eigene Identität zu entwickeln. Selbstständigkeit, Respekt, Zusammenarbeit, kritisches Bewusstsein, Kreativität und soziales Denken kennzeichnen unsere Schulphilosophie. Mehr Informationen und Schwerpunkte unseres Unterrichtskonzeptes finden Sie in unserem Schulprojekt (siehe unten - Dokumente).

Sorry, ... wir verzichten auf eine aufwendige Internetpräsenz, um unsere ganze Energie in eine lebendige Schule und unsere Kinder zu stecken.

Wenn Sie uns kennenlernen und mehr über uns oder unsere Schwerpunkte erfahren möchten, dann schauen Sie doch einfach mal vorbei. Wir stehen Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Infos oder Terminabsprachen
 

Städtische Grundschule Oberstadt (SGO)


Einschreibungen
Während den Schulzeiten

Schulzeiten
8.30 bis 12.10 Uhr
und 13.30 bis 15.15 Uhr
Mittwochs:                              
Schule bis 12.10 Uhr
 

     


Die vorschulische Betreuung
Die Morgenaufsicht begint um 7.45 Uhr. Die Kindergartenkinder werde im Freibereich des Erdgeschosses und die Primarschulkinder auf dem Schulhof empfangen. Ab 8.15 Uhr gehen die Kinder in ihre Klasse.

Die außerschulische Betreuung
Vor Schulbeginn und nach Schulschluss bis 18 Uhr im Regionalzentrum für Kinderbetreuung (RZKB).
Im Schulgebäude: eine Anmeldung beim RZKB durch die Eltern ist erforderlich. Die Betreuung ist kostenpflichtig.

Schulessen
Während der Mittagspause können die Kinder in der Schule essen. Sie haben die Wahl zwischen einer Suppe oder einem kompletten Menü. Eine Vorbestellung ist wöchentlich erforderlich.
Die Kinder, die Butterbrote mitbringen, müssen sich morgens anmelden. Erfolgt keine Anmeldung, lehnt die Schule jede Verantwortung ab.

SpielhofMittagspause
Eingetragene Kinder müssen die ganze Mittagspause in der Schule verbringen.
Die Kinder der SGO sollten nach Möglichkeit ihre Mittagspause nicht in der Stadt verbringen.

Unterrichte
Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Die Zweitsprache Französisch wird ab dem Kindergarten eingeführt.
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat in Rahmenplänen festgelegt, was ein Kind in der Grundschulzeit lernen und welche Kompetenzen es am Ende der 6.Klasse erlangt haben muss. Diese Rahmenpläne regeln den täglichen Unterricht.

Unser Ziel
Unser Schulprojekt lautet:

"VONEINANDER LERNEN - MITEINANDER ARBEITEN - FÜREINANDER DA SEIN"

Jeder Mensch ist einzigartig und sollte in seiner Eigenart angenommen werden und sich akzeptiert fühlen: So kann er seine Möglichkeiten kennen lernen und ausschöpfen und eine persönliche, lebenslange Lernkultur entwickeln.

Menschen müssen an einer friedvollen, gerechten, der Umwelt Sorge tragenden Welt arbeiten, in der die Würde des einzelnen Menschen geachtet wird. So erziehen wir unsere Kinder zu verantwortungsvollen Weltbürgern.Spielende Kinder im Wald

In unserer Schule sind diese Aussagen des Jenaplans Ausgangspunkt unseres Denkens und Handelns. Schule soll Freude am Leben, am Lernen, am Entdecken stärken. Sie soll den Menschen, die in ihr arbeiten, spielen, lernen, streiten, sich versöhnen,… ein Gefühl des Selbstwertes und der Selbstachtung geben. Unsere Schule soll den Kindern die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten auszuschöpfen, Erfahrungen zu sammeln und notwendiges Wissen, Können und Fertigkeiten zu erlangen.

Dieses Ziel können wir nur erreichen, wenn die Schule - unsere Schule - nicht mehr nur Lehranstalt, sondern LEBENS- und ARBEITSGEMEINSCHAFT ist. Schule ist auch mehr und mehr Schule der Erziehung.


Einige methodische Bausteine hierzu sind:
1. die 4 Elemente des Jenaplans:

  • Gespräch: Morgenkreis, Bilanzkreis, Buchkreis, Meinungskreis, Vortragskreis, …
  • Spiel: freies Spiel und freie Arbeit nach Erledigung der Pflichtarbeiten
  • Arbeit: in altersgemischten Gruppen in Stammklassen (Stufenpädagogik) im Kindergarten: 3 Jahre / in der Primarschule: 2 Jahre
  • Feier: Monatsfeiern mit den Kindern, Lernfeiern in der Stufe, Elternfeste, Schulfest zu Schulbeginn, jahreszeitliche Feste,…

2. Integration für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf laut Förderdekret und unserem Schulprojekt
3. Lernaktivitäten in freier Natur oder an Lernorten außerhalb der Schule
4. Förderung demokratischen Denkens und Handelns durch : Schülerrat, Regelwerk, Streitschlichtung, …

Schulerläuterungen auf Terminabsprache.

Kontakt 

 

Dokumente

Städtische Grundschule Unterstadt (SGU)

EinschreibungStädtische Grundschule Unterstadt
Während den Schulzeiten

Schulzeiten
Schulbeginn um 8.30 Uhr (ab 8.00 Uhr ist eine Aufsicht gewährleistet - die Klassen sind ab 8. 15 Uhr geöffnet).

  • Mittagspause von 12.10 Uhr bis 13.30 Uhr
  • Schulschluss um 15.15 Uhr (außer mittwochs um 12.10 Uhr)
  • Vor und nach den Schulzeiten können die Kinder vom Regionalzentrum für Kinderbetreuung (RZKB) betreut werden.

Unterrichte
In der Primarschule wird in Jahrgangsklassen gemäß den Rahmenplänen der Deutschsprachigen Gemeinschaft unterrichtet. Im Kindergarten organisiert die SGU zwei altersgemischte Klassen und eine Klasse der "Großen".

Schulessen
Die Kinder des Kindergartens und der Primarschule haben die Möglichkeit eine warme Mahlzeit zu erhalten.

Kosten:
 

Suppe: Kindergarten 0,50 €
  Primarschule 1,00 €
Menü: Kindergarten 2,00 €
  Primarschule 2,50 €


Die Schule präsentiert sich
Das Motto der SGU lautet:

"Es ist normal, verschieden zu sein"

Jeder Mensch ist einzigartig und hat darum einen unersetzlichen Wert. In unserer Schule muss jeder (Kind und Erwachsener) die Möglichkeit und das Recht haben, in Würde zu leben, ungeachtet seiner Herkunft, seiner Rasse, seiner Nationalität, seiner Religion, seiner Möglichkeiten und Unmöglichkeiten.

In unserer Grundschule möchten wir unser Augenmerk auf die Entwicklung des gesamten Kindes richten, also nicht nur auf die kognitive (Wissen und Fertigkeiten) Entwicklung und die Lernfortschritte. Wir möchten ein Gleichgewicht herstellen zwischen der kognitiven, der emotionalen, der sozialen, der kreativen und der motorischen Entwicklung des Kindes.

Damit wir dies schaffen, müssen wir die individuellen Stärken und Schwächen unserer Kinder erkennen und kennen. Erst dann können wir sie dort abholen, wo sie aktuell stehen und ihre Leistung ermöglichen und fördern.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat in den Rahmenplänen festgelegt, was ein Kind in der Grundschulzeit am Ende des sechsten Schuljahres können muss, welche Kompetenzen erreicht sein müssen. Diese Rahmenpläne regeln den täglichen Unterricht. Darüber hinaus legen wir in der SGU bewusst folgende Schwerpunkte für Unterricht und Erziehung fest:

Förderung der Unterrichtssprache Deutsch
Kinder können nur eine erfolgreiche Schulzeit absolvieren, wenn die Unterrichtssprache, in unserem Fall DEUTSCH, als Voraussetzung für Handlungs- und Kommunikationsfähigkeit steht.

Steigerung der Medienkompetenz
Es ist zu sichern, dass alle Schüler in der Grundschule bereits den verantwortungsvollen Umgang mit dem Computer erlernen.

Förderung der Lesekompetenz
In kurzer Zeit einem schriftlichen Dokument die wichtigsten Informationen entnehmen, das ist die Kunst des Lesens. In differenzierten Lesegruppen eignen sich die Kinder Lesekompetenzen an.

Förderung der Kommunikationsfähigkeiten in der Zweitsprache
Eine Fremdsprache erlernen heißt in eine fremde Kultur, in einen fremden Rhythmus eintauchen. Neben den Klassenlehrern unterrichtet ein "Native Speaker" die Kinder ab dem Kindergarten.

Kinder mit erhöhtem Förderbedarf
Wir gehen vom Grundprinzip aus, dass es normal ist, verschieden zu sein. In diesem Sinne sind wir auch der Meinung, dass Kinder mit Behinderungen oder lernbehinderte Kinder ihren Platz in unserer Schule beanspruchen können. Wir entwickeln in Absprache mit den Erziehungsberechtigten, der Partnerschule und in Zusammenarbeit mit dem PMS-Zentrum ein Förderprojekt, das auf das jeweilige Kind abgestimmt ist.

Erziehung zum friedlichen Miteinander
Wo viele Menschen miteinander leben, ergeben sich bekanntlich auch Reibungspunkte. Das gilt auch für den schulischen Bereich. Täglich leben und arbeiten in unserer Schule viele verschiedenen Personen: Kinder aus verschiedenen Nationen, Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, die uns im Unterricht unterstützen, Aufseherinnen, Raumpflegerinnen, Hausmeister. Dieses Miteinander nicht nur gewaltfrei zu regeln, sondern es zu nutzen, um eine Atmosphäre zu schaffen, in der alle Beteiligten einfühlsam, rücksichtsvoll, freundlich, friedlich und verantwortungsbewusst miteinander umgehen, das ist unser Ziel.

Kontakt 

Dokumente

Kontakt

  • Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Abteilung Unterricht und Ausbildung Gospertstraße 1 4700 Eupen Belgien Tel.: +32 (0) 87 59 63 00 info@dglive.be http://www.dglive.be